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Ästhetische Gesichtspunkte

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Die Rahmung eines Kunstwerkes unter ästhetischen Gesichtspunkten zu betrachten ist immer noch eines der wichtigsten Auswahlkriterien: Dabei ist von immanenter Bedeutung, ob sich das Kunstwerk durch die Wahl der Einrahmung verändert: hat es seine künstlerische Intensität eingebüßt oder gewinnt es an Ausdruckstärke; ist das Gemälde verfälscht worden oder tritt es nun rein und klar dem Betrachter entgegen. In jedem Fall sollte eine negative Wirkung auf das Kunstwerk vermieden werden.

Als Grundsatz mag daher gelten: „Wenn ein Rahmen zwar zurückhaltend, jedoch eine nach innen und außen vermittelnde Rolle übernimmt, und dabei allein dem Kunstwerk die Überzeugungskraft überlässt, kann man von einer geglückten Rahmung sprechen!“ [1]

Gerade in heutiger Zeit interessiert uns nicht nur die Wechselwirkung zwischen Bild und Einrahmung, sondern auch jene zwischen dem gerahmten Kunstwerk und seiner Umgebung. Ebenso wie ein Bild in die Wirkung des Raumes, in welchem es ausgestellt wird, eingreift, so ist auch der Bilderrahmen nicht unerheblich an der Beeinflussung des ihn umgebenden Raumes beteiligt. So setzten beide, Bild und Rahmung, im Raum eigene, stilistische und ästhetische Akzente, die sich damit unweigerlich auf das gesamte Interieur auswirken müssen.

Stuck und Bildergalerie

Nicht selten sprechen uns Kunden auf diese Wechselwirkung an; sind gar geneigt, die Rahmung eher der Einrichtung, als dem Kunstwerk anzupassen. Tatsächlich kann ein Bilderrahmen eine vermittelnde, ausgleichende Funktion übernehmen. Jedoch besteht allzu oft die Gefahr, dass unter Einbeziehung des gesamten Inventars, wie Wand- und Tapetenfarbe, Mobiliar, Teppiche, Gardinen, benachbarte Kunstwerke etcetera, am zukünftigen Montageort die individuelle Bedeutung für Bild und Rahmung in den Hintergrund tritt.

Durch diese falsche Rücksichtnahme wird letztlich das Kunstwerk zum bloßen Dekorationsobjekt degradiert. Um dies zu verhindern muss der geschulte und geübte Fachmann nicht nur über ausreichende Erfahrungen verfügen, sonder auch ein gesondert Maß an Gespür für Kunst und Kunde aufweisen können.

[1] Siegfried E. Fuchs, Der Bilderrahmen, S.8. ff, Verlag Aurel Bongers Recklinghausen; 1985


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