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Einführung in die Kunstgeschichte

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Alle Epochen der Geschichte brachten künstlerische Schaffensformen hervor, welche für die jeweilige Zeit charakteristisch waren, spiegelten sie doch den Zeitgeist, den technischen Fortschritt, das Wissen und die Techniken der damaligen Zeit wider. Zusammengenommen, bildet unsere heutige Stilkunde die Grundlage der Kunst- und Kulturgeschichte. In ihr werden die jeweils verwandten Stilmittel mit den speziellen Ausprägungen der Kunst, insbesondere der bildenden Küste wie Architektur, Bildhauerei, Malerei und des Kunstgewerbes, abgegrenzt und gleichermaßen verknüpft. Seit dem Zeitalter der Renaissance dient die Stilkunde als klassische, wissenschaftliche Methode zur Analyse von Kunst- und Bauwerken. Zudem wurde sie in jüngerer Zeit ergänzt durch Alternativmethoden, wie der Ikonografie, der Ikonologie und der Wirkungsästhetik.

Unbeachtet der unterschiedlichen Analyse- und Deutungsmethoden der Kunst, tauchen innerhalb einer Epoche immer wieder internationale wie regionale Variationen auf. Je nach "Reife der Entwicklungsstufe“ unterscheidet man Epochen nicht selten in Früh-, Hoch- und Spätphasen. Letztere gipfelt nicht selten in der maßlosen Übertreibung der Stilmittel, welche oftmals den Übergang der alten in eine neue Epoche einläutete. Selbst das Gesamtwerk eines einzelnen Künstlers kann – trotz eines erkennbaren einheitlichen, epochalen Stils seiner Zeit – besondere Merkmale aufweisen, die seinen persönlichen Stil ausmachen. Man spricht hier vom so genannten Individualstil, der gleichfalls in Früh-, Hoch- und Spätphase gegliedert werden kann.

Auf den folgenden Seiten möchten wir einen kleinen Gesamteindruck der verschiedenen Stilepochen und einiger ihrer typischen Stilmittel darstellen. Dies kann selbstverständlich nur exemplarisch erfolgen und stellt gewiss keinen Anspruch auf Vollständigkeit dar. Für weiterführende Informationen sowie das Selbststudium möchten wir daher den geneigten und interessierten Leser auf die einschlägigen Quellen verweisen, wie sie auszugsweise in unserem Literaturverzeichnis aufgeführt sind.

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